wie möchtest du dein Leben leben? Die meisten werden diese Frage mit „glücklich“ beantworten. Dies stellt sich jedoch häufig als große Herausforderung dar. Kleine oder große Ereignisse werfen uns aus der Bahn und stören unseren Seelenfrieden. Können wir überhaupt etwas tun, um diesen aufrechtzuerhalten oder aufzubauen, auch wenn wir tief erschüttert werden? Ich denke ja. Unser Glück liegt viel mehr in unseren Händen, als wir es möglicherweise glauben. Um glücklich zu werden, müssen wir uns selbst kennenlernen. Wie beim Dating: Wir verbringen Zeit mit der anderen Person, interessieren uns für ihre Geschichte, hören zu, bemerken Macken, erkennen Gemeinsamkeiten und fühlen uns manchmal unwohl. So ähnlich läuft es auch beim Selbstkennenlernen. Über die letzten Jahre hab ich mir dieses Kennenlernen meiner eigenen Person als großes Ziel gesetzt. Seitdem hat sich meine Einstellung zum Leben um 180 Grad gedreht. Ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, bin keine Coacherin, Psychologin, o.ä., aber ich möchte glücklich sein und das alleine befähigt mich, diesen Artikel zu schreiben. Ich möchte heute 18 dieser Dinge mit euch teilen, die mir auf dem Weg zu meinem großen Ziel, das ich (hoffentlich) nie hundertprozentig erreichen werde, helfen. Ich weiß nicht wo du herkommst und was für eine Geschichte du mitbringst, aber ich hoffe, dass auch du hier etwas hilfreiches für dein Leben mitnehmen kannst.

1. Gehe raus, jeden Tag!

Der Alltag  ist stressig, häufig auch regnerisch und grau. Überwinde dich dennoch jeden Tag ins Freie zu gehen, sei es für fünf Minuten in der Mittagspause oder am Wochenende vor dem Frühstück. Damit ist nicht der kurze, eilige Fußweg zur nächsten Bahnstation gemeint. Nein, gehe einfach mal ziellos drauf los und achte auf dein Umfeld. Auf die Menschen, auf die Naturbeschaffenheit, auf deine Atmung. Selten fühle ich mich so sehr „bei mir selbst“ wie in solchen Momenten.

2. Umgebe dich mit den „richtigen Menschen“

Es gibt Menschen, die dir das Gefühl geben nicht genug zu sein und dann gibt es die, bei denen du genau so sein kannst, wie du wirklich bist. Halte dich an Zweitere. Beobachte warum du bei ihnen du selbst sein kannst. Die Menschen erster Kategorie, egal wie erfolgreich oder witzig sie sind, sind keine Menschen die dir auf deinem Weg zum Glücklichsein helfen können. Verschwende also weder ihre noch deine Zeit, du dich gezwungenermaßen mit ihnen triffst. Damit tust du Niemandem einen Gefallen.

3. Liebe deinen Körper #bodypositivity

Wir alle haben sie: Makel. Wir fühlen uns zu dick, zu dünn, zu behaart, zu blass, zu braun, zu Cellulite befallen, zu „kahl“, zu pickelig, zu groß, zu klein, zu großnasig,… die Liste geht ins Unermessliche. Doch was wir nicht zu beachten scheinen, ist was unser Körper tagtäglich leistet. Statt uns auf die negativen Aspekte unseres Körpers zu fokussieren, sollten wir ihm danken für das Ausharren nach all den Alkoholexzessen, dem Ausscheiden der Giftstoffe, die wir unserem Körper tagtäglich zuführen (das kann sich u.a. auf der Haut als Pickel auszeichnen. Danke, Haut für das Warnsignal), für das Bekämpfen von Schädlingen, dem Herstellen von Antikörpern, dem Bewahren unserer Gesundheit, die Fähigkeit mit anderen Menschen zu interagieren, egal ob körperlich oder geistig. Ich habe beobachtet, dass Menschen mit schweren Krankheiten sich ihren alten Körper zurückwünschen und schätzen was sie an ihm hatten. Ihnen ist es egal, ob er zu dick, zu dünn oder zu pickelig war. Lasst uns also unsere Körper lieben und ehren. Automatisch werden wir ihm Gutes zufügen, denn man ist gut zu dem, was man liebt.

4. Achte auf dein Körpergefühl, nicht auf die Waage

Wiege dich nicht. Ich kann nicht oft genug davon erzählen, wie diese Kleinigkeit mein Leben verändert hat. Im Jahr 2009 hatte ich ein Gewicht erreicht, das mich schlagartig hässlich und „fett“ fühlen ließ. Ich trug nur noch oversized Klamotten, um meine ausgeprägten Kurven zu verstecken. Ich reagierte allergisch auf Kameras. Fotos von dieser Zeit existieren daher leider kaum. Von der Zahl auf der Waage geleitet, ja, besessen, hungerte ich mich auf 55kg runter bei einer Größe von 1,74m. Das Gewicht hielt ich bis 2014. Über diesen Zeitraum wog ich mich jeden einzelnen Tag, damit ich die Kontrolle über mein Gewicht behielt. In Wahrheit hatte die Waage die Kontrolle über mich. Ich war machtlos. Wenn ich mich wohlfühlte, sagte mir die Waage am nächsten Tag „zu früh gefreut. Du kannst dich bei dem Stück Kuchen bedanken“. Die Zahl auf der Waage war verantwortlich für mein Wohlbefinden oder meine Unzufriedenheit. Ab 2013 herrschte die Unzufriedenheit. Ich nahm konstant zu, verbot mir alle möglichen Lebensmittel, sodass es immer wieder zu ungesunden „Fressattacken“ kam mit nachfolgendem Selbsthass. Anfang 2015 realisierte ich mein Dilemma und stellte mich fortan nicht mehr auf die Waage. Das war meine Rettung. Ich höre nun auf meinen Körper, nicht mehr auf eine Zahl. Mir geht es besser denn je. Ich kann dich nur ermutigen, dein Glück wieder in deine Hand zu nehmen, wie Kinder, die sich auch keine Gedanken über ihr Gewicht machen.

5. Mache Sport

Nicht um abzunehmen, sondern um deinen Körper zu wertschätzen und ihn dabei zu unterstützen weiterhin gut zu funktionieren. Sport setzt außerdem Endorphine frei. Wenn du das nächste Mal also wütend oder traurig bist, treibe Sport. Für mich ist es wie eine Art Therapie. Es beruhigt mich und bringt mich wieder runter. Probiere es aus.

6. Tanze, (als) wenn dich keiner sieht

Schließe deine Zimmertür, dreh dein Lieblingslied voll auf und raste völlig aus! Schnapp dir ein „Mikro“ und performe vor einem imaginären Publikum, spiele in einem Musikvideo mit, übe deinen Hüftschwung, deine Breakdancemoves oder zappel einfach ab. Völlig egal, es ist deine Bühne. Glaub mir, es wirkt Wunder.

7. Vitamin D

Das Vitamin, woran es uns Nordlichtern nicht selten mangelt, Depressionen vorbeugen kann und die gute Laune immens hebt. Versuche also so viel Sonne zu tanken wie möglich, egal wie kalt es ist. Gehe in deiner Mittagspause raus oder verschiebe deine Lernpause nach draußen, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen. Wenn das alles nicht reicht, lass dir von deinem Allgemeinarzt oder Homöopathen Vitamin D Tabletten verschreiben. Wenn wir keine Sonne in unserem Leben haben, müssen wir sie uns selbst schaffen.

8. Fühl dich schön

dieser Tipp ist ganz praktisch gemeint: trage Klamotten, in denen du dich schön fühlst. Trag Schmuck, style deine Haare. Es muss kein Abendkleid sein oder eine aufwendige Hochsteckfriusr, aber die Lieblingsbluse darf es schon auch im Alltag sein. Häufig haben wir das Gefühl, wenn wir uns unwohl oder traurig fühlen, lockere, unauffällige Klamotten tragen zu müssen, statt uns gerade in solchen Momenten aufzubauen. Habt ihr mal bemerkt, dass wenn ihr euch „schön“ kleidet, ihr euch besser, offener und selbstbewusster fühlt? Probiert es aus. Ihr seid es wert, euch jeden Tag so schön zu fühlen, wie ihr es seid.

9. It’s the little things in life

Wir Menschen haben die Angewohnheit Negatives in den Vordergrund zu stellen: wir nörgeln über die Fehler des Partners, über das eigene Versagen, über negative Begegnungen, über unser ungutes Gefühl Dingen/Menschen gegenüber, etc. Eine allgemeine Unzufriedenheit ist die Folge dessen. Um glücklich zu werden und es zu bleiben, müssen wir ganz bewusst, die positiven Dinge herausstellen. Das geht praktisch, indem du jeden Abend mindestens eine gute Sache aufschreibst, die dir oder Anderen am Tag widerfahren ist. Besorg dir dafür einen Kalender oder ein schönes Büchlein, das nur deinen Gedanken gilt. Hier kann ich dir den „Passion Planner“ empfehlen, der genau diesem Zwecke dient und Denkanstöße dieser Art gibt (shop here). (Ich habe ihn letztes Jahr von einer guten Freundin geschenkt bekommen und war völlig aus dem Häuschen). Du wirst bald sehen, die positiven Dinge summieren sich. Bei mir war die Folge unendliche Dankbarkeit all diese Dinge erleben zu dürfen. Man wird nicht als Optimist geboren, man trainiert es. Starte mit dem Training!

10. Re-focuse!

Unmittelbar daran gekoppelt, sind aber auch negative Ereignisse, die man trotz guter Gedanken nicht beiseite kämmen kann und das solltest du auch nicht. Denke darüber nach, warum du z.B. durch die letzte Klausur gefallen bist, du den Job nicht bekommen hast, oder die Beziehung in die Brüche gegangen ist und lerne daraus. Refocuse! Nach jedem Fall kannst du deine Lektion lernen. Es beim nächsten Mal besser zu machen oder wieder denselben Fehler zu begehen, liegt bei dir, aber das bewusste und kritikfähige Fokussieren hilft dir dabei, dich besser kennenzulernen, stärker zu werden, Fehler zu schätzen und mit neuer Energie an de Sache heranzugehen.

11. Sei nachsichtig

Mein Maßstab ist nicht der einzig wahre! Viel zu oft denken wir, wir hätten das Recht auf Andere sauer zu sein oder Dinge erwarten zu dürfen, weil wir bestimmte Erwartungen mitbringen, die nicht erfüllt werden. Doch das sind unsere Maßstäbe, nicht die der Anderen. Woher also sollten sie wissen, was wir erwarten? Genau so erwarten sie Dinge, die wir nicht erfüllen können oder wollen. Wenn wir also unseren Maßstab nur als einen von vielen sehen, werden wir nachsichtiger, seltener enttäuscht und empathischer. Dies ist ein großer Schritt in Richtung Seelenfrieden.

12. Gib bedingungslos

Wenn du deinen Maßstab nun nicht mehr als die allgemeine Norm definierst, wird das bedingungslose Geben darauf folgen. Du liebst und gibst nun ehrlich. Deine Taten sind nicht an Erwartungen gebunden. Du gibst, weil du es willst, weil du dem Anderen eine Freude machen willst, weil du ihn liebst. Allein dieses Geben vollendet die Tat, nicht erst die Gegenleistung. Du wirst sehen, wie befreiend es ist, von ganzen Herzen zu geben ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

13. Trau dich konstruktive Kritik zu geben

Nur weil du deinen Maßstab anderen nicht aufzwingst, heißt das nicht, dass du alles gut heißen musst, was andere tun oder sagen. Du hilfst Niemandem damit Dinge, die dir nicht gefallen, in dich hineinzufressen, weil du krampfhaft versuchst positiv zu bleiben. Vielmehr werden es dir Andere und du selbst danken, wenn du ansprichst, was dich stört. Hierbei ist aber auf deine Formulierung zu achten. Wähle „positive“ Formulierungen statt „negative“ und vermeide Vorwürfe. Lass deinem Gegenüber die Möglichkeit über das Gesagte zu reflektieren. Also lieber „ist bei dir alles in Ordnung? Ich habe das Gefühl du bist mit der Situation unzufrieden. Was meinst du?“ als „du bist immer so negativ. Damit ziehst du alle runter“. Beide Aussagen besagen dasselbe, allerdings liegen Welten zwischen dem was sie bei dem Empfänger auslösen. Erstere möchte eine Besserung und ein Verständnis davon bekommen, was gerade schief läuft. Zweitere möchte lediglich unreflektiert Vorwürfe machen und erzielt keine Besserung. Mein Tipp: Wähle erstere!

14. Liebe dich selbst

Nachsichtigkeit mit Anderen ist wichtig, das wissen wir. Doch was uns um einiges schwerer fällt, ist die Nachsicht mit uns selbst. Wir verzeihen Anderen, aber zu uns sind wir hart und unbarmherzig. Ändere das. Auch dies verlangt Training. Hast du z.B. die Schokolade gegessen, auf die du doch für einige Wochen verzichten wolltest, mach dich nicht fertig. Statt „ich kriege nichts gebacken“, sag dir „ok, es ist passiert und es war lecker. Das nächste Mal gebe ich mir mehr Mühe“ und mach weiter (re-focuse!). Wir ziehen uns mit unserer Selbstbestrafung nur runter und vermeiden jegliches Glücklichwerden. Auch wenn es um dich geht, solltest du dich auf deine positiven Eigenschaften fokussieren und darauf aufbauen. Erkenne deinen eigenen Wert, stehe für dich ein und liebe dich selbst.

15. Fake it till you make it

Das ist das Geheimnis Steve Jobs‘, Mark Zuckerbergs und von Vielen mehr. Bewusstes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit, bis man diese Rolle wirklich verinnerlicht hat. Hast du von dem Postboten Gert Uwe Postel gehört, der sich mit gefälschten Urkunden als psychiatrischer Oberarzt in einem sächsischen Krankenhaus bewarb, angenommen wurde und über mehrere Jahre unentdeckt Patienten behandelte? Ich möchte hier nicht dazu aufrufen, Urkunden zu fälschen und eine Lüge zu leben, doch dieser Fall bestätigt, man kann alles schaffen, wenn man glaubhaft auftritt. Wir alle kennen diese Momente, in denen wir uns unwohl fühlen und uns unsere eigene Unzurechnung eingestehen, z.B. bei der Bewerbung auf einen neuen Job. Die Devise „fake it till you make it“ besagt, tu‘ so als ob, auch vor Freunden und vor dir selbst, bis du es irgendwann selber glaubst und tatsächlich zu dieser fähigen und selbstbewussten Person wirst. Also, lasst uns an und selbst „glauben“ bis wir wirklich an uns glauben.

16. Be the reason someone smiles today

Es ist so einfach: kaufe einer geliebten Person Blumen, wünsche einem Fremden in der Bahn „Gesundheit“, mache der Kellnerin ein ehrlich gemeintes Kompliment. Sei kreativ, jeden Tag. Die Freude der Anderen wird auch dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

17. Setze die Pille ab/ Lass deine Hormone testen

Es stimmt: Die Pille ist häufig das unkomplizierteste Verhütungsmittel, dennoch birgt sie viele Gefahren. Besonders die Pille der neuen Generation bringt nicht nur Verhütung und schöne Haut mit sich, sondern auch gefährliche Nebenwirkungen:  Neben Thrombose und Lungenembolien, kann dieses kleine Ding für Stimmungsschwankungen und sogar Depressionen sorgen. Auch ich nahm die Pille der neuen Generation aus medizinischen Gründen ein. Anfangs bemerkte ich meine schlechte Laune, doch nach einigen Monaten gewöhnte ich mich an die künstlichen Hormone. Eine schleichende, unentdeckte Depression war die Folge dessen. Erst als mein „Seelenschmerz“ und die Essstörung ihren Höhepunkt erreichten und ich eine tiefenpsychologische Therapie startete, setzte ich die Pille ab. Nach einigen Monaten „fühlte ich mich“ zum ersten Mal wieder. Meine alte Gelassenheit und Lebensfreude ließen sich wieder öfter blicken und ich habe erlangte meinen Seelenfrieden wieder. Erst jetzt bemerkte ich wie sehr mich die Pille verändert hat und ich es all die Jahre nicht bemerkte, bzw. an meinen „traurigen“ Zustand gewöhnt war. Seitdem kann ich nur allen Frauen, die von (grundloser) Traurigkeit befallen sind, empfehlen die Pille abzusetzen, auf eine Pille der alten Generation zu wechseln, oder die Hormone bei einem/r Homöopathen/in oder einem/r Frauenarzt/ärztin testen zu lassen. Häufig ist ein Ungleichgewicht der Hormone der Grund für die schlechte Laune. Einen Versuch ist es wert.

18. Wir alle brauchen mal Hilfe

Die oben genannten Tipps sind nur einige Vorschläge, wie man auf der Reise zur Lebensfreude vorgehen kann. Wenn du nun aber bemerkst, dass du keine Kraft mehr hast diese umzusetzen und dein Leidensdruck für dich schon seit längerem unerträglich ist, trau dich dir professionelle Hilfe zu holen. Wir alle brauchen mal Hilfe und dafür sollten wir uns nicht schämen. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten der Therapie, sodass das Geld kein Hindernis darstellen sollte. Unter der bundesweiten Rufnummer 116 117 wirst du direkt mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst verbunden. Weitere Informationen findest du hier. Ist die Hemmschwelle zu groß, wende dich an deine Familie oder Freunde, die dich bei der Suche unterstützen.

 

6 Comments

  1. wow, richtig gut!!! Ganz tolle Einstellung!!! Danke das du so ehrlich bist und dein Leben mit uns teilst. Ist bestimmt nicht so einfach sich so zu öffnen und soviel privates Preis zu geben

    • Liebe Dabi! Schön, dass es dir gefällt. Danke für dieses wunderschöne Kompliment. Ja, es ist ein sehr persönlicher Blog Post, aber ich teile ihn gerne❤ Xx, Lydia

  2. Wow… Danke für die Einsichten, meine liebe!

    • Lieber Oliver, gerne! Ich hoffe, ich kann damit was Wertvolles weitergeben

  3. Danke für diesen ehrlichen Bericht. Ich finde es toll, dass du nicht nur Mode machst, sondern die wichtigen Dinge im Leben thematisierst. Mach weiter so. Lg Janina

    • Janina, meine Liebe! 1000 Dank für das wunderschöne Kompliment. Ich gebe mir Mühe Xx, Lydia